News: Actual workers talk about Fukushima

At the moment the conditions at Unit 1 of Fukushima nuclear power plant continues to be chaos, so Tadaharu Murakami (pseudonym), 30 years, an employee of a company that works as a subcontractor for Tokyo Electric Power.

“The workers are not enough, TEPCO has recently committed even many people without experience who have never worked in a nuclear plant. As for the places of work, everything is really chaotic. It educates the people by giving them the ABCs teaches fundamental things such as wearing protective clothing like you.”

(On The Pointy Guy)

As a symbol of the discontent that elicits such a situation, there was an “incident” on 28 August has a live camera from TEPCO, which is mounted inside the block 1, sent pictures of a “mysterious” staff, who has placed himself in front of the lens and has said anything, while he pointed his finger at the camera.

Murakami explains that after the conference on 30th August, during which expressed Yasuhiro Sonoda, responsible parliamentarians of the Cabinet, the wish that he would like to share the thoughts of “this person”, what he thinks, the guy who pretends to be that person and the real conditions on the website the bulletin board system of “2channel” has been disclosed. He has hit the nail on the head when he said that “for the people who work there, the working conditions are unfair and illegal. We have no insurance, we are poorly paid and we even have a contract. ”

Murakami confirmed, “that what he wrote on the Internet, the truth. Even when I worked before the accident in March as a temporary worker in Fukushima Daiichi have, you have promised me 15,000 yen a day and I’ve got nothing. “He continues,” when I asked at the sitting of the subcontractor, why do not they pay me what they owe me, they said, ‘You work for a subcontractor? So they have no right to make such a request.”

I turned also to workers of TEPCO, which have responded harshly to me, I consider myself strictly to the rules of the line and that’s all. “I wait one more month and if they do not pay me, I’ll sue the subcontractor. “Murakami is confirmed by the descriptions, which are made on the internet about the poor accommodation,” even when it has cooled a bit in early September, break every day at least 10 workers due to fatigue together. I want them to rapidly improve the living conditions.”

Osamu Sato (pseudonym), an approximately forty years old, is also working for a subcontractor of TEPCO. He has the explanations that have been recently released by TEPCO denied and replied that “there is no reason to mention that the situation had stabilized, etc., that’s not true.”
“TEPCO announced that the situation is fine, although on the grounds of the things that are very much behind schedule, much more numerous than those that run well. This is the extreme main obstacle drive more radioactivity in the key zones.

On 1 August, measurements show in addition to an exhaust pipe between reactor 1 and 2 incredibly high readings, which can hardly believe it: 10,000 millisievert/hour! (Such a dose to take once meant certain death).

From there it always escape greatly increased radiation doses. It has begun, and from there to discover little by little other zones, where the values are higher than 100 millisievert, zones which are provided with a cone that bears “forbidden access” the inscription, in the vicinity of such zones can not be work.

Even many experienced workers from the nuclear industry have refused to work in Fukushima, she said, “This is suicide,” because they know the effects of elevated radioactivity. To compensate for this, we hired more and more people without experience, instead of being useful to increase the chaos.”

Whether you begin the process of establishing a decontamination system or whether the reactor buildings with a lack of protection surrounds, at the end are nothing more than the emergency measures.

You will not find a real solution that allows to separate the molten fuel rods, which are the cause of the diffusion of radioactive material when the technician can not approach the fast reactor core. In any case, it is an operation “almost impossible”, said the analysis by Masashi Goto, Toshiba developed for the nuclear reactor cores.

“In the blocks 1, 2 and 3, there is a strong possibility that has emerged during the melting of nuclear fuel not only from the pressure vessel, but also from the protective sheath. At the moment nobody is able to determine, is melted in the extent and to what extent the core. I can not imagine how people can work there or at another location, where the danger has reached a point that nobody has ever experienced. “

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German:

Im Moment sind die Zustände am Reaktor 1 des AKW Fukushima weiterhin chatotisch, so Tadaharu Murakami (Pseudonym), 30 Jahre, Angestellter einer Gesellschaft, die als Subkontraktor für Tokyo Electric Power arbeitet.
„ Die Arbeitskräfte reichen nicht aus, TEPCO hat kürzlich sogar zahlreiche Personen ohne Erfahrung engagiert, die niemals in einem AKW gearbeitet haben. Was die Arbeitsorte betrifft, ist alles wirklich chaotisch. Man bildet die Personen aus, indem man ihnen das ABC beibringt, fundamentale Dinge wie zum Beispiel wie man Sicherheitskleidung trägt.“
Als Sinnbild für die Unzufriedenheit, die eine solche Situation hervorruft, gab es einen “Vorfall”: Am 28. August hat eine Live-Kamera von TEPCO, die im Inneren des Blocks 1 angebracht ist, Bilder eines „mysteriösen“ Angestellten gesendet, der sich vor dem Objektiv platziert hat und etwas geäußert hat, während er mit dem Finger auf die Kamera zeigte.
Murakami erklärt weiter, dass nach der Konferenz am 30. August, im Laufe derer Yasuhiro Sonoda, der zuständige Parlamentarier des Kabinetts, den Wunsch geäußert, dass er die Gedanken „dieser Person“ mitteilen möchte, was er denkt, der Angestellte, der sich als diese Person ausgibt und der die realen Zustände auf den Internetseiten des Bulletin Board System des « 2channel » offen gelegt hat. Er hat den Nagel auf den Kopf getroffen, indem er sagte, dass “für die Personen, die dort arbeiten, die Arbeitsbedingungen ungerecht und illegal sind. Wir haben keine VErsichuerung, wir sind schlecht bezahlt und wir haben sogar keinen Vertrag.“
Murakami bestätigt, „dass das, was er im Internet geschrieben hat, der Wahrheit entspricht. Sogar als ich vor dem Unfall im März als Zeitarbeiter in Fukushima Daiichi gearbeitet habe, hat man mir 15.000 Yen am Tag versprochen und ich habe noch nichts bekommen.“ Er fährt fort „als ich am sitz des Subkontraktors gefragt habe, warum sie mir nicht bezahlen, was sie mir schulden, haben sie gesagt: ‚Sie arbeiten für einen Subkontraktor? Also haben sie kein Recht einen solchen Antrag zu stellen‘. Ich habe mich auch an Arbeiter von TEPCO gewandt, die mir harsch geantwortet haben ‚Ich halte mich strikt an die Regelungen der Leitung und das ist alles.‘ Ich warte noch einen Monat und wenn sie mich nicht bezahlen, werde ich gegen den Subkontraktor klagen.“ Murakami bestätigt auch die Beschreibungen, die im Internet über die schlechten Unterkünfte gemacht werden, „sogar als es Anfang September ein wenig abgekühlt hat, brechen jeden Tag mindestens 10 Arbeiter aufgrund von Müdigkeit zusammen. Ich möchte, dass sie schnell die Lebensbedingungen verbessern.“
Osamu Sato (Pseudonym), ein ungefähr Vierzigjähriger, arbeitet auch für einen Subkontraktor von TEPCO. Er hat die Erklärungen, die kürzlich von TEPCO abgegeben worden sind dementiert und erwidert, dass „es keinen Anlass gibt, davon zu reden, dass die Situation sich stabilisiert habe etc. , das ist nicht wahr.“
„TEPCO verkündet, dass die Situation in Ordnung ist, obwohl auf dem Gelände die Dinge, die stark im Rückstand sind, viel zahlreicher sind, als diejenigen, die gut laufen. Das Haupthindernist ist die extrem erhöhre Radioaktivität in den Schlüsselzonen. Am 1. August haben Messungen neben einem Abluftrohr zwischen Reaktor 1 und 2 unglaublich hohe Messwerte ergeben, die man kaum glauben kann: 10 000 millisievert / Stunde ! (eine solche Dosis einmal aufzunehmen bedeutet den sicheren Tod).

Von dort entweichen noch immer stark erhöhte Strahlungsdosen. Man hat begonnen, von dort aus nach und nach andere Zonen zu entdecken, wo die Werte höher als 100 Millisievert sind, Zonen, die mit einem Kegel versehen sind, der die Aufschrift „Zutritt verboten“ trägt; in der Nähe solcher Zonen kann man nicht arbeiten. Auch haben zahlreiche erfahrene Arbeiter aus dem atomaren Sektor sich geweigert, in Fukushima zu arbeiten, sie sagten, „Das ist Suizid“, weil sie die Auswirkungen erhöhter Radioaktivität kennen. Um dies auszugleichen, engagiert man mehr und mehr Menschen ohne Erfahrung, die anstatt von Nutzen zu sein, das Chaos noch vergrößern“.
Egal ob man damit beginnt, ein Dekontaminationssystem einzurichten oder ob man das Reaktorgebäude mit einem Schutzmangel umgibt, am Ende sind das nichts als Notmaßnahmen. Man wird keine wirkliche Lösung finden, die es erlaubt, die geschmolzenen Brennstäbe abzusondern, die die Ursache der Diffusion des radioaktiven Materials sind, wenn die Techniker sich nicht schnell dem Reaktorkern nähern können. Jedenfalls ist so eine Operation „fast unmöglich“, so die Analyse von Masashi Goto, der für Toshiba nukleare Reaktorkerne entwickelt.
„In den Blöcken 1, 2 und 3 besteht eine starke Wahrscheinlichkeit, dass beim Schmelzen der nukleare Brennstoff nicht nur aus dem Druckbehälter, sondern auch aus dem Schutzmantel ausgetreten ist. Im Moment ist keiner in der Lage, festzustellen, in welchem Ausmaß und bis zu welchem Punkt der Kern geschmolzen ist. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Leute dort oder an einer anderen Stelle arbeiten können, wo die Gefahr einen Punkt erreicht hat, den keiner jemals erfahren hat.“

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French:

:Actuellement les activités sur le site numéro 1 de la centrale nucléaire de Fukushima se poursuivent dans le chaos, selon Tadaharu Murakami (pseudonyme), 30 ans, employé par une société qui est sous contrat avec la société Tokyo Electric Power.

« La main d’oeuvre est insuffisante, la TEPCO a même récemment engagé de nombreuses personnes sans expérience qui n’ont jamais travaillé dans le nucléaire. Sur les lieux de travail, tout est vraiment chaotique. On forme ces personnes en se contentant de leur enseigner b a ba, les connaissances fondamentales, par exemple comment porter les protections »

Une « affaire » est à l’image de tout le mécontentement provenant d’une telle situation : le 28 août, la caméra « en direct » de la TEPCO située à l’intérieur du site numéro 1 de Fukishima a capturé les images d’un employé « mystérieux » qui s’est placé devant l’objectif et a dénoncé quelque chose en pointant la caméra du doigt.

Murakami continue en expliquant que, suite à la conférence du 30 août au cours de laquelle Yasuhiro Sonoda, responsable parlementaire du cabinet ministériel, a exprimé son souhait que « cette personne » communique ce qu’elle pense, l’employé, se désignant comme « cette personne », a révélé la situation réelle sur les pages internet du Bulletin Board System de « 2channel » et a enfoncé le clou en disant que « pour les personnes qui travaillent sur le site, les conditions de travail sont iniques et illégales. Nous n’avons pas d’assurance, nous sommes mal payés et nous n’avons même pas de contrat » .

Murakami confirme : « ce qu’il a écrit sur internet correspond à la vérité. Même moi depuis l’accident de mars j’ai travaillé comme intérimaire à Fukushima Daiichi, on m’avait promis 15 000 yens par jour et je n’ai encore rien reçu ». Il continue « quand j’ai demandé au siège de la société contractante (mère) « Pourquoi ne payez-vous pas ce qui m’est dû ? » ils m’ont répondu « Vous travaillez bien pour une société sous-traitante ? Alors vous n’avez aucun titre à faire ce type de requête ». Je me suis également adressé à des salariés de la TEPCO, qui m’ont répondu de manière rigide : « J’obéis strictement aux instructions de la direction, et c’est tout ». Moi, j’attends encore un mois, et si je ne suis pas payé je suis prêt à me retourner contre la société sous contrat ». Murakami confirme également les descriptions faites sur internet concernant les mauvaises conditions de logement « même si avec le début de septembre le temps s’est un peu rafraîchi, nous sommes au moins dix ouvriers par jours qui nous écroulons, assommés de fatigue. Je voudrais qu’ils améliorent rapidement les conditions de vie ».

Osamu Sato (pseudonyme) sur la quarantaine, travaille aussi pour une société sous traitante de la TEPCO. Il a démenti les déclarations récentes de la TEPCO et a rétorqué que « rien ne permet de parler de situation sécurisée, etc. : ce n’est pas vrai ».

« La TEPCO annonce que la situation est bonne alors que sur le terrain les phases qui prennent un grave retard sont plus nombreuses que celles qui progressent. Le principal obstacle, c’est la radioactivité extrêmement élevée dans les zones clefs. Le 1er août, à côté d’un conduit d’évacuation d’air qui se trouve entre les bâtiments des réacteurs 1 et 2, les mesures ont révélé des chiffres si terrifiants qu’ils sont difficiles à croire : 10 000 millisievert / h ! (absorber cette dose en une seule fois et c’est la mort certaine).

De là s’échappent encore des radiations à doses extrêmement élevées. A partir de là on a commencé petit à petit à découvrir beaucoup d’autres zones où les radiations sont supérieures à 100 millisieverts, zones qui ont été signalées avec des cônes portant l’inscription « accès interdit » ; on ne peut travailler à proximité de ces zones. Ainsi de nombreux ouvriers expérimentés du secteur nucléaire ont refusé de travailler à Fukushima Daiichi en affirmant « c’est du suicide » parce qu’ils connaissent les conséquences de radiations aussi élevées. Pour compenser, on engage de plus en plus de gens sans expérience qui, au lieu d’être utiles, ajoutent au désordre ».

Même si pour commencer on met en place le système de décontamination ou si on couvre le bâtiment du réacteur d’un manteau de confinement, en fin de compte il ne s’agit que de « mesures d’urgence »., On n’arrivera pas à trouver une solution radicale permettant de retirer le combustible nucléaire fondu qui est la cause de la diffusion du matériel radioactif si les techniciens ne réussissent pas rapidement à s’approcher du coeur du réacteur. Toutefois une telle opération est « presque impossible », selon l’analyse de Masashi Goto, qui a conçu pour Toshiba les coeurs des réacteurs nucléaires.

« Dans les unités 1, 2 et 3 il existe une forte possibilité que, en fondant, le combustible nucléaire soit sorti non seulement du conteneur pressurisé mais de l’enceinte de confinement. Personne actuellement n’est en mesure d’affirmer dans quelle mesure et jusqu’à quel point le combustible a fondu. Je ne peux imaginer comment des gens réussissent à travailler sur un site où le danger a atteint un point que personne n’a jamais expérimenté ».

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Italian:

Le attivita’ nel sito della centrale nucleare di Fukushima Daiichi a tutt’oggi procedono nel caos. A rivelarlo e’ il trentenne Tadaharu Murakami (pseudonimo) che lavora per una societa’ collaboratrice della Tokyo Electric Power.


<<La manodopera non e’ sufficiente, cosi’ ultimamente la TEPCO sta persino ingaggiando molta gente senza esperienza che non ha mai operato nel nucleare. Sui luoghi di lavoro tutto e’ davvero caotico. La preparazione per queste persone e’ ridotta solo all’ABC, alle cose fondamentali, ad esempio a come indossare le tute protettive>>.

C’e’ stato un “caso” che simboleggia tutto il malcontento che deriva da
una situazione come questa: il 28 agosto la Live Camera della TEPCO posta all’interno del sito di Fukishima Daiichi ha ripreso le immagini di un ‘misterioso’ lavoratore che posizionandovisi davanti protestava e denunciava qualcosa puntando il dito verso la camera.

Murakami prosegue spiegando che in seguito alla conferenza del 30 agosto nel quale il Viceministro dell’ufficio di gabinetto Yasuhiro Sonoda espresse <<desidero che la persona in questione riveli quali fossero le sue intenzioni>>, il lavoratore, definendosi “la persona in questione”, l’8 di settembre attraverso le pagine internet del Bulletin Board System ‘2channel’ ha svelato la reale situazione e ampliato il discorso: <<per i lavoratori che operano nel sito le condizioni di lavoro sono ingiuste quanto illegali; non abbiamo assicurazione, la paga e’ bassa e non abbiamo nemmeno un contratto>> .

E Murakami conferma: <<Cio’ che lui ha scritto in rete corrisponde a verita’. Anche io sin dall’incidente di marzo ho lavorato saltuariamente a Fukushima Daiichi, mi avevano promesso 15mila yen al giorno>> [poco meno di 150 euro Euro -ndt-] <<ma ancora non mi hanno pagato niente.>> E prosegue <<quando all’ufficio della societa’ appaltante (societa’ madre) chiesi『perche’ non mi pagate?』
mi hanno risposto cosi’:『Ma tu lavori in subappalto, giusto? E allora non hai titolo per fare certe richieste』. Ho cercato anche di parlarne a dei dipendenti della TEPCO, ma non facevano altro che rispondermi『Io mi attengo esattamente ai compiti che devo svolgere, quindi non posso………』. Per quanto mi riguarda, io aspetto ancora un mese, e se non ricevero’ il pagamento sono gia’ pronto e determinato a protestare contro la societa’ appaltante>>.

Murakami conferma anche l’esattezza delle descrizioni apparse sulla rete riguardo le precarie condizioni degli alloggi. <<Anche se con l’inizio di settembre s’e’ rinfrescato un po’, ci sono almeno 10 lavoratori al giorno che crollano distrutti dalla fatica e in condizioni di ipertermia. Vorrei che migliorassero alla svelta questa condizione degli ambienti in cui si vive>>.

Osamu Sato (nome fittizio) e’ un altro lavoratore sulla quarantina d’anni che opera per una societa’ collaboratrice della TEPCO. Egli ha smentito le recenti dichiarazioni dalla TEPCO controbattendo <<parlare di situazione stabilizzata ecc, e’ pazzesco, non e’ vero.>>

<<La TEPCO annuncia solo belle cose . Ma sul campo sono piu’ i lavori che accumulano gravi ritardi che quelli in fase di avanzamento. Il principale ostacolo sono le quantita’ pazzesche di radioattivita’ presenti in zone critiche. Il 1 agosto, vicino al condotto dell’aria di scarico che c’e’ tra gli edifici dei reattori 1 e 2, e’ stata rilevata una quantita’ cosi’ paurosamente elevata che quasi e’ difficile da credere: 10.000 millisievert / h. (E se assorbi una tale dose in una volta, significa morte certa).
Da li fuoriescono ancora radiazioni in dosi estremamente elevate. Da quella data sono state via via scoperte molte altre zone nelle queli le radiazioni sueprano i 100 millisievert e delimitate qua e la dai coni con la scritta『Accesso vietato』; nelle vicinanze di queste zone non si puo’ operare. Ci sono casi di molti lavoratori veterani del settore
nucleare che uno dopo l’altro hanno rifiutato di lavorare a Fukushima Daiichi affermando『e’ come andare la per morire』 perche’ sanno cosa significhino dosi di radiazioni talmente elevate. Dunque in compenso aumentano sempre piu’ le persone senza esperienza, che in luogo diventano anche causa di disordine e disorganizzazione. >>

Se anche in un primo momento si architetta e costruisce il sistema di decontaminazione o si ricopre l’edificio del reattore con una copertura di contenimento, in fin dei conti stiamo pur sempre parlando solo di “misure d’emergenza”. Per rimuovere il combustibile nucleare fuso che e’ la causa che sprigionante del materiale radioattivo, non si arrivera’ ad una soluzione radicale se i tecnici non riusciranno presto o tardi ad avvicinarsi al vessel. Tuttavia <<un’operazione del genere e’ pressoche’ impossibile>> e’ l’analisi di Masashi Goto, che alla Toshiba ha progettato i vessel di reattori nucleari.

<<Nelle Unita’ 1, 2 e 3 esisete l’elvata possibilita’ che il combustibile
nucleare fondendo sia fuoriuscito non solo dal contenitore pressurizzato, ma anche dal vessel di contenimento. Nessuno ora e’ in grado di confermare in che misura e fino a dove il combustibile nucleare si stia diffondendo. Non posso immaginare come delle persone riescano ad operare in un sito con condizioni talmente pericolose che nessun uomo ha sperimentato>>.

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Korean:

현재 후쿠시마 원자력 발전소의 단위 1 조건은 혼란이 계속되므로 Tadaharu 무라카미 (가명), 30 년 도쿄 전력에 대한 하청으로 일하는 회사의 직원.
‘노동자가 충분하지 있으며, TEPCO는 최근 원자력 발전소에서 일한 적이있다 경험하지 않고도 많은 사람들이 노력하고있다. 작업 장소에 관해서는, 모든 정말 혼란이다. 그것은 ABCs 그런 당신 같은 보호복을 착용 등 기본적인 것들을 가르치고 그들에게 제공함으로써 사람들이 교육을. ‘
이러한 상황을 끌어내 불만의 상징으로, 거기에 8 블록 1 내부에 탑재되어 TEPCO에서 라이브 카메라를 가지고 28 ‘사고’였다에서 자신을 배치했다 ‘신비’직원의 사진을 보내 그가 카메라에 자신의 손가락을 지적하면서 렌즈 앞에는 아무것도했다.

무라카미는 8월 30일에서 회의 후, 그 동안하면 야스히 Sonoda, 내각의 책임을 의원, 그는 ‘이 사람’의 생각을 공유하고자하는 소원을 표현한다고 설명 그가 생각하는지, 그 사람 수 척 사람 그리고 웹 사이트 ‘2 채널 ‘의 게시판 시스템에 실제 조건 공개되었습니다.
그가 ‘거기 일하는 사람, 작업 조건이 부당하고 불법적인 것을 말했을 때 그는 머리에 못을 충돌했다. 우리는 보험이 없다 우리는 제대로 지불하고 우리도 계약을했습니다. ‘
무라카미 그가, 인터넷에서 진실을 어떻게 쓴 ‘확인. 제가 후쿠시마 다이이치에 임시 노동자로 3 월 사고 전에 일한 때도 있고, 당신은 내게 15,000엔 하루 약속하고 난 아무것도 없어. 나는 하청의 앉아있는 물었을 때, 왜 그들이 내게 진 빚을 지불하지 않습니다 ‘그는, 계속’, 그들은 당신이 하청 일을 ‘라고? 그래서 그들은 그러한 요청을 할 권리가 없습니다. 저는 내게하겠다고 반응 TEPCO의 노동자도 설정되어, 그 라인의 규칙을 엄격하게 자신을 생각하고 그게 다예요. 저는 한달이 더 기다렸다가 그들이 나를 지불하지 않으면, 그 하청을 고소 하겠소. 매일 같이 피로로 인해 적어도 10 근로자 휴식, 그것이 9 월 초에 조금 냉각이 경우에도 ‘무라카미는 가난한 숙박 시설에 대해 인터넷에서 만들 수있는 설명에 의해 확인됩니다. 난 그들이 빠르게 생활 여건을 개선 싶어요.

약 사십년 된 사토 오사무 (필명)도 TEPCO의 하청을 위해 노력하고 있습니다. 그는 TEPCO는 거부하고 대답하여 최근에 발표되었습니다 설명했다 ‘상황이 사실이 아니라고, 등, 안정된 것을 언급 이유가 없습니다 있습니다. ”
‘TEPCO는 상황이 괜찮다고 발표, 잘 실행보다 훨씬 더 많은, 일정이 늦어 대단히있는 것들의 이유지만. 이것은 핵심 지역에있는 극단적인 주요 장애물 드라이브보다 방사능 있습니다.
10 000 millisievert / 시간 : 1스럽습니다, 측정 원자로 1 좀처럼 믿을 수없는이 매우 높은 수치 사이에 배기 파이프 이외에보기! (한 의미가 확실한 죽음을 데리고 이러한 복용).

거기서부터 항상 크게 증가 방사선 복용량을 탈출. 그것은 시작하고, 값이 100 millisievert, 원추와 함께 제공되는 영역보다 높은 아르 약간 다른 영역에 의해 조금도 발견에서 이러한 영역의 주변에 베어스의 ‘금지된 액세스’비문가 수 수 있습니다.
원자력 산업에서 많은 경험하더라도 근로자들이 후쿠시마에서 작업 거부가 작동, 그녀는 그들이 고가 방사능의 영향을 알고 있기 때문에 ‘이 자살’이라고 말했다. 이에 대한 보상하기 위해, 우리는 대신 혼란을 증가하는 데 유용되는, 경험없이 점점 더 많은 사람을 고용. ‘
당신이 끝에, 오염 제거 시스템을 구축이나 보호 주변의 부족으로 원자로 건물 여부 절차를 시작하든 아무것도 더 비상 대책보다는 없습니다.
당신은 기술자가 빠른 원자로 접근 수없는 방사성 물질의 확산의 원인이있는 용융 연료 봉을 분리 수있는 진정한 해결책을 찾을 수 없습니다. 어떤 경우에는 그것이 ‘거의 불가능한’마사 고토로 분석했다 작업이며, 도시바 원자로 코어를 위해 개발했습니다.
‘블록 1, 2, 3에서뿐만 아니라 압력 용기에서뿐만 아니라 보호 칼집에서 핵 연료의 녹는 동안 등장했습니다 강한 가능성이 있습니다. 아무도 확인할 수없는 순간에, 범위에서 어느 정도 핵심에 녹아있다.
나는 사람들이있다거나 위험이 아무도 경험하지했다는 지점에 도달했습니다 다른 위치에서 작업하는 방법을 상상할 수 없습니다. ”

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